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AnwendungsfallSallyGeprüft am 29. Oktober 2026 · 5 Min. Lesezeit

Sally im Presales: Bedarfsanalyse und Demo ohne Mitschreiben

Wie Sally Erstgespräche, Bedarfsanalysen und Demos mitschreibt, Budget, Entscheider und nächste Schritte festhält und alles ins CRM überträgt. So geht bei der Übergabe an den Vertrieb nichts verloren.

SallyAnwendungsfall
Auf einen Blick

Im Presales entscheidet jedes Detail aus dem Erstgespräch über das spätere Angebot. Sally hält diese Details fest, sortiert sie nach euren Kriterien und gibt sie sauber an Vertrieb und CRM weiter.

Das bringt es euch

  • Volle Aufmerksamkeit im Gespräch

    Du hörst zu und fragst nach, statt mitzuschreiben. Transkript und Zusammenfassung liegen direkt nach dem Termin vor.

  • Gleiche Struktur in jedem Gespräch

    Für Erstgespräch, Demo und Angebotstermin gibt es eigene Vorlagen, zum Beispiel mit Budget, Entscheidungsweg, Wettbewerb und Zeitplan.

  • Saubere Übergabe an den Vertrieb

    Was der Kunde gesagt hat, steht im CRM. Niemand muss das Erstgespräch noch einmal führen.

  • Schneller zum passenden Angebot

    Anforderungen, Mengen und offene Fragen stehen gesammelt bereit. Das Angebot baut auf dem Gesagten auf, nicht auf der Erinnerung.

So läuft es ab

  1. Vorlage festlegen

    Wir legen mit euch fest, was Sally in einem Presales-Gespräch erfassen soll, etwa Ausgangslage, Anforderungen, Budget, Entscheider, Wettbewerb und nächsten Schritt.

  2. Gespräch führen

    Sally nimmt an Terminen in Teams, Zoom, Google Meet oder Webex teil. Beim Kunden vor Ort läuft die Smartphone-App mit, am Telefon die Webex-Calling-Integration.

  3. Protokoll prüfen

    Nach dem Termin liegt die Zusammenfassung in eurer Struktur vor, mit erkannten Aufgaben, Verantwortlichen und Fristen.

  4. Ins CRM übertragen

    Kontakt, Deal und Aktivität gehen per Klick nach HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Dynamics 365 und Co. Vorher kannst du alles anpassen.

  5. Follow-up verschicken

    Sally schlägt eine Follow-up-Mail mit den vereinbarten Punkten vor. Du passt sie an und schickst sie raus.

Der Unterschied im Alltag

AufgabeOhne SallyMit Sally
Notizen im GesprächMitschreiben nebenbei, Details fehlenKomplettes Transkript, du konzentrierst dich aufs Gespräch
Bedarf dokumentierenFreitext, jeder schreibt andersFeste Vorlage mit denselben Punkten in jedem Gespräch
Übergabe an den VertriebKurzes Briefing, vieles geht verlorenProtokoll und Gesprächsnotiz im CRM
Angebot vorbereitenRückfragen beim Kunden, weil Details fehlenAnforderungen und Mengen gesammelt im Protokoll
Follow-upMail aus dem Kopf, oft erst am nächsten TagEntwurf direkt nach dem Termin
Passt gut zu euch, wenn …
  • Ihr führt regelmäßig Erstgespräche, Bedarfsanalysen oder Demos
  • Presales und Vertrieb sind getrennte Personen oder Teams
  • Eure Angebote hängen an vielen Details aus dem Gespräch
  • Ihr arbeitet mit einem CRM wie HubSpot, Pipedrive, Salesforce oder Dynamics 365
Im Presales fällt die Entscheidung, ob aus einem Interessenten ein Kunde wird. Im Erstgespräch, in der Bedarfsanalyse und in der Demo erzählt dir der Kunde, was er braucht, was ihn heute nervt, wer mitentscheidet und bis wann es fertig sein muss. Genau diese Details landen später im Angebot. Und genau sie gehen am leichtesten verloren.

Warum im Presales so viel verloren geht

Wer ein Gespräch führt und gleichzeitig mitschreibt, macht beides nur halb. Notizen sind lückenhaft, jeder schreibt anders, und spätestens bei der Übergabe an den Vertrieb oder die Technik wird aus einer Stunde Gespräch eine kurze Zusammenfassung aus dem Kopf. Die Folge kennst du: Rückfragen beim Kunden, ein Angebot, das am Bedarf vorbeigeht, oder ein Follow-up, das erst Tage später rausgeht.

Was Sally in einem Presales-Gespräch festhält

Sally schreibt das komplette Gespräch mit und fasst es danach in der Struktur zusammen, die ihr festlegt. Für Presales richten wir meist diese Punkte ein:
  • Ausgangslage: Wie arbeitet der Kunde heute, was funktioniert nicht?
  • Anforderungen: Was muss die Lösung können, welche Mengen, Nutzer oder Standorte?
  • Budget und Zeitplan: Gibt es einen Rahmen, bis wann soll es laufen?
  • Entscheidungsweg: Wer entscheidet mit, wer muss noch überzeugt werden?
  • Wettbewerb: Welche Alternativen schaut sich der Kunde an?
  • Einwände und offene Fragen: Was muss bis zum nächsten Termin geklärt sein?
  • Nächste Schritte: Wer macht was bis wann?
Einwände markiert Sally mit Zeitstempel, so springst du vor dem nächsten Termin direkt an die richtige Stelle im Gespräch. Über den Sally-Chat kannst du außerdem alle Gespräche durchsuchen, etwa nach einer Zahl, einer Zusage oder einem Wettbewerber.

Ein typischer Ablauf aus dem Alltag

Stell dir eine Bedarfsanalyse per Teams vor. Du sprichst eine Stunde mit dem Geschäftsführer und seiner IT-Leitung. Sally sitzt mit im Termin. Kurz nach dem Gespräch liegt das Protokoll vor: Anforderungen sauber aufgelistet, Budgetrahmen und Zeitplan notiert, offene Fragen markiert und Aufgaben mit Verantwortlichen erkannt. Du prüfst kurz, überträgst Kontakt, Deal und Gesprächsnotiz ins CRM und schickst die vorgeschlagene Follow-up-Mail raus. Wer das Angebot schreibt, hat alles vor sich, ohne das Gespräch noch einmal führen zu müssen.

Auch am Telefon und vor Ort

Presales findet nicht nur in Videocalls statt. Sally nimmt an Terminen in Teams, Zoom, Google Meet und Webex teil. Für Termine beim Kunden gibt es die Smartphone-App, und Telefonate lassen sich über unsere Webex-Calling-Integration aufzeichnen. So landen alle Gespräche mit einem Interessenten an einem Ort.

So richten wir das bei euch ein

Als zertifizierter Sally-Partner richten wir Sally für euer Team ein: Presales-Vorlage nach euren Kriterien, Anbindung an euer CRM, Ordner und Rechte im Team. Danach testet ihr 30 Tage mit allen Funktionen an echten Terminen, ohne Kreditkarte. Du überlegst noch, ob Sally oder ein anderes Tool besser passt? Dann schau in unseren großen Vergleich der KI-Meeting-Assistenten oder auf unsere Sally-Seite.

Häufige Fragen

Dürfen wir Kundengespräche überhaupt aufzeichnen?

Ja, wenn die Teilnehmenden einverstanden sind. Am einfachsten weist du schon in der Einladung darauf hin und fragst zu Beginn des Termins kurz nach.

Wo werden die Daten gespeichert?

Sally verarbeitet und speichert alles auf Servern in Deutschland, DSGVO-konform und mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Die Gespräche werden nicht zum Training von KI-Modellen genutzt.

Funktioniert das auch bei Terminen vor Ort?

Ja. Mit der Sally-App auf dem Smartphone nimmst du Termine beim Kunden auf. Alternativ lädst du eine Audio- oder Videodatei hoch.

Welche CRM-Systeme werden unterstützt?

Unter anderem HubSpot, Salesforce, Dynamics 365, Pipedrive, Zoho, Odoo und CAS. Fehlt eures, geht es oft über Zapier, make.com oder n8n.

Können wir das vorher testen?

Ja, 30 Tage mit allen Funktionen und ohne Kreditkarte. Wir richten die Presales-Vorlage vorher mit euch ein, damit der Test gleich an echten Terminen zeigt, was er bringt.

Stand: Oktober 2026. Funktionen laut Herstellerangaben von Sally (sally.io).

Wollen wir das bei euch einrichten?

Wir zeigen dir in 30 Minuten, wie das in eurem Alltag aussieht, und richten es auf Wunsch gleich mit euch ein. Kostenlos und ohne Verkaufsdruck.